Thalia-Trio: G'stanzln, G'schichtln, Litaneien

17.06.2019, 19:30 Uhr, – (Lesung & Musik)


Das THALIA-TRIO wendet sich mit einem Kleinkunstgemisch aus Literatur und Musik ans hochverehrte Publikum. Mit kurzen Gedichten und längeren Litaneien, mit wenig, dafür aber kurzen Prosatexten, mit Gstanzln, gefühlvollen Liedern sowie mit Bluesigem, sowohl in Hochsprache als auch im Wiener Dialekt gehalten. Die Texte sind großteils Gehirngeburten vom 4061er (G.E.Paschinger) und vom Powerandy (Andreas Bauer). Die Melodien haben, sofern sie nicht gecovert wurden, Katharina Heilig oder Andy Bauer komponiert.

Thalia-Trio nennen wir (Katharina Heilig, Andy Bauer [alias Powerandy] und G.E.Paschinger [auch „4061er“]) uns gern bei gemeinsamen Auftritten... An die Muse der komischen Dichtung und Unterhaltung sowie an jene Hauptverkehrsader, welche zum Fuße des Galinizinberges führt, haben wir bei der Namensgebung gedacht, weil sie inspirativ irgendwie auf unsre Poesie einwirken (und sei dies im Fall der Thalia-„Straße“ auch nur dem Umstand geschuldet, dass wir immer wieder in Powerandys Domizil nächst der nämlichen mit Inbrunst probieren).

Andreas Bauer (Jahrgang 1962) ist gebürtiger Wiener-Neustädter und war seit seinem fünfzehnten Lebensjahr in der dortigen Musik- und Literaturszene umtriebig. Bei zahlreichen multimedialen und multikulturellen Projekten, z.B. mit Hubsi Kramar (Theater), Stefan Brodsky (Jazz), Gandalf (World Music), Djoutala Sydi (afrikanischer Tanz) uva. spielte er Klarinette, Gitarre, Bassgitarre, Bluesharp und Percussion oder brachte eigene Texte ein.
Katharina Heilig (Jahrgang 1970): Schau- und Puppenspielerin, Sprecherin, Sängerin und Clownfrau unter anderem im Theater Pygmalion, Theaterbrett, Raimundtheater, Puppenbühne PfitschiPfeil, CliniClowns, Animatronic bei Tom Turbo und ABC Bär, Studium der Theaterwissenschaft. (www.uawg.at)
Gerhard E. Paschinger (4061er), vom Jahrgang her 1954er, Poet seit jeher sowie Satiriker, Typografiker und Ottakringer (auf "www.4061er.at" gibts mehr).

Anfangs hatten Andy Bauer and me einfach nur Selbstgedichtetes vortragen wollen, der Schwerpunkt sollte bei der Poesie liegen. Einige der Texte riefen aber derart nach Vertonung, sodass wir nicht umhin konnten, ihnen Melodien anzupassen. In weiterer Folge riefen wir Katharina Heilig herbei, damit sie uns stimmlich und instrumental beistehe, die ersten „Lesingen“ wurden abgehalten. Aus dem Trio BAUPASHEI (BAUer, PASchinger, HEIlig) wurde dann das Thalia-Trio (s.o.) und alles kam, wie es weiterhin kommt...

Buchpräsentation: Rudolf Kraus "lauter laute leisetreter"

23.05.2019, 19:30 Uhr, – (Lesung)

Das Verlagshaus Hernals präsentiert im Kunstraum Ewigkeitsgasse: 

Rudolf Kraus "lauter laute Leisetreter". verskabarett und nonsensminiaturen

Es lesen: Nina Quintero und Rudolf Kraus

 

TV: EWIGKEITSGASSE, Ausgabe Mai '19

21.05.2019, 20:05 Uhr, – (Film)

Live bei OKTO-TV


EWIGKEITSGASSE. Kultur aus dem Kunstraum.

Unser monatliches TV-Magazin - Ausgabe Mai 2019.

Inhalt:
In der Mai-Ausgabe unseres Magazines gedenken wir dem Autor Frederic Morton, der vor 80 Jahren aus Österreich fliehen musste und dessen Roman "Ewigkeitsgasse" dem Kunstraum seinen Namen gibt. Zweitens stellt Kurt Palm seinen neuen Roman "Monster" mit einer kleinen Lesung vor.

 

Gernot Ragger: "vom gehen und wandern"

18.05.2019, 19:30 Uhr, – (Lesung mit Musik)

Gernot Ragger

Gernot Ragger (der wolf verlag) liest Texte aus der Wüste, über seinen Vater, vom Licht Lissabons und als Auflockerung ein paar Wortspiele aus „Alphabet der Konsequenz“.
Musik: Yedda Lin

Gernot Ragger wurde 1959 in Wolfsberg geboren. Philosophie- und Physikstudium in Graz, entdeckt von Alfred Kolleritsch, danach Redakteur, seit 1998 freier Schriftsteller. 1994 Gründung vom „der wolf verlag“, bisher über 200 Titel veröffentlicht. Lebt und arbeitet in Wolfsberg.

1989 Teilnahme am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb
1998 Literaturförderungspreis des Landes Kärnten
2018 Literautstipendium des Landes Kärnten

 

RAMONA KASHEER: NEUE LAVANT-LIEDER

17.05.2019, 20:00 Uhr, – (Liederabend)

Foto: Peter Berger

Seit Ende der 90iger Jahre – ausgelöst durch den Lavant- Gedichteband von Thomas Bernhard – webt Ramona Kasheer Lyrik von Christine Lavant zu Songs, aus purer Leidenschaft – intuitiv.  Was sie berührt, trifft, wandelt, anspricht, wandelt sich zu einem Song!

Eine Veranstaltung im Rahmen der Kritischen Literaturtage 2019.

Seit 2001 vertont Ramona Kasheer, geboren 1973, Gedichte von Christine Lavant, die 1973 gestorben ist. 2 Frauen, 2 Kriege, 3 Generationen  – Leben im Abseits – im Diesseits – im Hier und Jetzt- und gleichzeitig jenseits aller Begrenzungen.

 

Politik&Poesie: Mutter-Los

15.05.2019, 19:30 Uhr, – (Lesung & Musik)

 

Politik&Poesie. Literaturtangente Wien-Berlin: MUTTER-LOS. Literarisch-philsophisches Werkstattgespräch mit Lesung und musikalischen Einflechtungen von Angelina Ertel (Flöte). Es lesen und diskutieren: Petra Ganglbauer, Ilse Kilic und Ditha Brickwell.

Mütter in ihrer Liebe ersatzlos, Mütter, die ihre Kinder verlassen, Kinder, die mit Mühe sich lösen,  Frauen, die das Mutter-Los nicht annehmen oder es verändern … best bekannte Ikonen im Leben und in der Kunst … Generationen von Müttern prägen die Zukkunft - ihre Stile und Vorurteile geben sie weiter, die Kriegsmütter, die Emanzipationsmütter, die Flucht- und Migrationsmütter … Während der Ödipuskomplex als gesellschaftlicher Begriff Generationen aufgestempelt wird - wo ankern die Wirkungen der Mutter-Tochter Konfiguration im gemeinschaftlichen Bewusstsein?

Konzeption und Regie: Ditha Brickwell in Kooperation mit Welt&Co Kulturverein, Alfred Woschitz.

 

Leseperformance zum Gedenken an den 10. Mai 1933

10.05.2019, 14:00 Uhr, – (Lesung)

Quelle: AdsD / Friedrich-Ebert-Stiftung


Ein Land ohne Dichter und Denker

Leseperformance zum Gedenken an den 10. Mai 1933, Tag der Bücherverbrennung in Nazi-Deutschland. Autoren sind eingeladen, von 14-18 Uhr kurze eigene oder auch Fremdtexte im Rahmen der Veranstaltung Zeitprägungen zu lesen. Gleichzeitig stellt es den Beginn der Zeitprägungen 2019 Morton dar.

Wenn es ein Datum gibt, an dem Deutschland aufhörte, die größte Wissenschaftsnation und die wichtigste Kulturnation der Welt zu sein, dann war es der Abend des 10. Mai 1933, an dem Studenten, Professoren, Burschenschaftler in voller Montur und Mitglieder von SA und Hitlerjugend einen Schritt in Richtung eines der Scheiterhaufen machten, die in mehr als 70 deutschen Städten brannten, und mit einem „Feuerspruch“ auf den Lippen Bücher von „undeutschen“ Autoren in die Flammen warfen. Das ehemalige Land der Dichter und Denker bekannte sich damit endgültig zu einem neuen Barbarismus.

Unter den deutschen Intellektuellen und Künstlern kam es 1933 zu einem beispiellosen Exodus. Die Nation, die vom Ausland oft als "Land der Dichter und Denker" bewundert worden war, zwang viele ihrer größten Talente zur Emigration. Die Schriftsteller Thomas Mann, Erich Maria Remarque und Lion Feuchtwanger - sie alle und viele weitere Geistesgrößen verließen nach und nach das nationalsozialistische Deutschland. Dort engagierten sich einige gegen die Nationalsozialisten. Der Nobelpreisträger Thomas Mann, dessen Bücher am 10. Mai 1933 verbrannt worden waren, sprach während des Zweiten Weltkriegs über die britische Rundfunkanstalt BBC zu den Deutschen: "Es ist eine warnende Stimme - Euch zu warnen ist der einzige Dienst, den ein Deutscher wie ich Euch heute erweisen kann."

Wer nicht ins Ausland ging, erhielt oft ein Publikationsverbot - wie beispielsweise Erich Kästner. 1934 waren bereits über 3.000 Bücher und Schriften zensiert. Der Großteil der Deutschen jedoch, darunter viele unkritische Intellektuelle und Professoren, nahmen die Bücherverbrennung und die Zensur stumm hin. Manch einer begrüßte sie sogar. Eine weitere bittere Erkenntnis aus den Bücherverbrennungen vom Mai 1933: Ausgerechnet Studenten hatten eifrig dabei geholfen, die deutsche Geisteswelt aus- und gleichzuschalten.

Buchvorstellung & Lesung: Kurt Palm "Monster"

09.05.2019, 19:00 Uhr,

©www.corn.at/Deuticke

Kurt Palm stellt am 9. Mai im Gespräch mit Martina Schmidt (Programmleitung Deuticke) und perkussiver Begleitung des nigerianischen Musikers Bob Odafi seinen neuen Roman Monster in der Brunnenpassage vor.

Polit-Groteske, Krimi-Satire und herzzerreißende Liebesgeschichte: Bei den Dreharbeiten zu einem Horrorfilm am Rottensee mischt sich ein lesbisches Vampirpärchen unter die Statisten, während im Flüchtlingsheim der Innenministerin eine Suppe serviert wird, die ihr nicht bekommt. Am nächsten Tag werden im Strandbad der Fuß einer Frau und das Hinterbein eines Hundes angeschwemmt. Als dann auch noch ein Fischer verschwindet, ist klar, dass in den Tiefen des Sees ein Monster sein Unwesen treiben muss. Der Polizist Alfons Stallinger versucht vergeblich, die Absage eines auf der Seebühne geplanten Konzerts zu erreichen. Kurt Palm ist nicht nur die lang erwartete Fortsetzung des Bestsellers "Bad Fucking" gelungen – er legt noch eins drauf.

Kurt Palm, geboren 1955 in Vöcklabruck, Studium der Germanistik und Publizistik, wurde mit der gefeierten TV-Produktion „Phettbergs nette Leit Show“ (1994-96) bekannt. Sein Bestseller Bad Fucking (2010) wurde 2011 mit dem Friedrich Glauser-Preis für den besten deutschsprachigen Krimi des Jahres ausgezeichnet und war auch als Film erfolgreich. 2017 ist bei Deuticke sein Roman Strandbadrevolution erschienen.

 

Pianokonklave

03.05.2019, 19:30 Uhr, – (Konzert)

we are happy to announce: PIANOKONKLAVE

angelina ERTEL (d): flöten, gemshorn
ursula HOFMANN (ch): piano
gitta KAHLE (d): saxophon
herbert LACINA (a): bass, konzept, Organisation

jeden ersten freitag im monat von 19:30-22:00 gibt es im kunstraum ewigkeitsgasse einen musikalischen fixpunkt rund ums schöne bohemia klavier.

es gibt einen eröffnungs- / impuls-beitrag mit ausgesuchten musikern gefolgt von einem zwanglos-kreativen musizieren von musikern aller stilrichtungen, zusammensitzen, informationen austauschen oder sich einfach nur treffen.

 

Lesung Markus Bundi: "Alte Bande"

26.04.2019, 19:30 Uhr, Kunstraum Ewigkeitsgasse – (Lesung)

Foto: Christian Doppler

Der Schweizer Autor Markus Bundi legt nach seiner vielbeachteten Kriminalnovelle "Emilies Schweigen" mit "Alte Bande" seinen ersten umfangreichen Kriminalroman vor. "Ein Glanzstück in Menschenzeichnung", urteilte Peter Henning in der AARGAUER ZEITUNG. Erschienen im Septime-Verlag (http://www.septime-verlag.at)

Am Stauwehr wird eine Wasserleiche gefunden. Der Fall entpuppt sich aber für Hauptkommissar Walle Troller schnell als unliebsam, er erkennt, dass sein langjähriger Kollege von der Sitte, Markowitsch, den Mord von langer Hand geplant hat. Alles ist so arrangiert, dass einzig Walles Zwillingsbruder als Täter infrage kommt, und er muss mitansehen, wie dieser zu Unrecht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wird. Der Hauptkommissar wird beurlaubt und fragt sich, ob er mit gut fünfzig und frisch geschieden bereits endgültig überholt worden ist. Während sich die Mordfälle häufen und die junge Kollegin Jette Hagen seine Stelle übernimmt, versucht sich Walle Troller allmählich selbst aus dem Sumpf zu ziehen, getreu dem Motto: Erst denken, dann schießen.

TV: EWIGKEITSGASSE, Ausgabe April '19

23.04.2019, 20:05 Uhr, – (Film)

Moderatorin Feeronika Michitsch


EWIGKEITSGASSE. Kultur aus dem Kunstraum.

Unser monatliches TV-Magazin - Ausgabe Aptil 2019.

Inhalt:
Texte des russischen Futuristen Velimir Chlebnikov, gelesen von Alfred Woschitz, interpretiert von Josef Ka.
Eine Reportage über die Veranstaltung "GEGEN-FÜR-MIT" 2018 im Bunkermuseum am Wurzenpass.
Lesung: "ich werfe meinen hunger aus" von Rebekka Scharf, unterstützt von Kristina Bartashova.

Ich werfe meinen Hunger aus

17.04.2019, 19:00 Uhr, Kunstraum Ewigkeitsgasse – (Lesung)

Foto: Bartashova/Kirill Red, chris-waikiki.com

Buchvorstellung und Lesung des im "der wolf Verlag" erschienen Bucherstlings "Ich werfe meinen Hunger aus" von Rebekka Scharf.

Stellvertretend für die Autorin liest Kristina Bartashova, musikalisch begleitet und interpretiert von Yedda Lin. Einleitende Worte zum Buch stammen von Verleger Gernot Ragger.

Gleichzeitig wird eine Vernissage von Brigitte Kranz eröffnet, die das Buchcover gestaltet hat.

 

Filmvorführung: Elsie Slonim - Meine ersten 100 Jahre

09.04.2019, 19:00 Uhr, – (Film)


Mit der Kamera auf Spurensuche zwischen Kaiser Franz Josef, dem Holocaust und der Sperrzone auf Zypern. Ein Film über 100 Jahre österreichische, europäische und globale Zeitgeschichte, erzählt durch eine Zeitzeugin, die 2017 ihren einhundertsten Geburtstag gefeiert hat. Das Protokoll einer langen Reise, die am 21. November 1917 in Brooklyn beginnt und Elsie Slonim und ihre aus Österreich stammenden Eltern zuerst nach Baden bei Wien führt, dann nach Ungarn und Rumänien, mehrmals nach Amerika zurück, nach Israel, nach Palästina und letztlich nach Zypern. Immer wieder haben sie und ihre Familie alles verloren – und wieder aufgebaut. Als Zeitzeugin hat Elsie Slonim die Auswirkungen von zwei Weltkriegen miterlebt, den Nationalsozialismus, die türkische Invasion auf Zypern und mehr als eine Wirtschaftskrise.

Heute lebt Elsie Slonim als einziger Mensch in ihrem Haus im militärischen Sperrgebiet auf Zypern. Vor Jahrzehnten rettete ihr Mann dem Vater des türkischen Militärpostenkommandanten das Leben, weshalb Elsie 1974 nicht ausgesiedelt wurde. Seit über 40 Jahren lebt sie dort alleine. Ihr Haus ist ein zeitgeschichtliches Museum. Im Film begleiten Chris Haderer, Alfred Woschitz und Robert Pöcksteiner Elsie Slonim auf einer Zeitreise durch ihr Leben.

Regie: Chris Haderer
Drehbuch: Chris Haderer & Alfred Woschitz
Genre: Dokumentarfilm
Land: Österreich
Jahr: 2018
Spielzeit: 52 min
Produktion: Robert Pöcksteiner/Don't Panic Production (http://www.dontpanicproduction.com)

Mehr Infos: https://www.lunasteam.com/zypern.html

Pianokonklave

05.04.2019, 19:30 Uhr, – (Konzert)


TRIO Gloria Damijan /  Andi Menrath / Herbert Lacina 

Wolfgang Dokulil - live Visuals
gloria DAMIJAN: Piano
herbert LACINA: Bass
andi MENRATH: Schlagzeug
 

Die  Triomitglieder, alles bestens bekannte Spezialisten für improvisierte Musik, haben einen sehr reduzierten Ansatz im Umgang mit Klängen und Rhythmik und geben den Zuhörern sehr viel Freiraum für eigene Assoziationen und innere Welten ...

Die Visuals von Wofgang Dokulil werden unserer Performance einen adäquate optische Umsetzung bringen…eine Reise aus Klang, Licht und Farben!

Klangbeispiel: 
https://www.youtube.com/watch?v=Z9g5wbwpquM&t=111s

TV: EWIGKEITSGASSE, März 2019

26.03.2019, 20:05 Uhr bis 26.03.2019, 21:05 Uhr, – (TV-Magazin)


Die erste Ausgabe der „EWIGKEITSGASSE“ präsentiert folgende Themen:

„One Step“ – Babsi Winkler & Gernot Schwanter live, einen Konzertausschnitt von „Scherer, Gonsior, Brodsky – live im Kunstraum“ sowie im Beitrag „Besuch im Sperrgebiet“ einen Besuch bei der Zeitzeugin Elsie Slonim auf Zypern. Außerdem: Omar Khir Alanam liest aus seinem Buch „Danke!“ und Gedanken des Autors György Dalos zu „Heimat.“

Susanne Toth: Wir sind ...

17.03.2019, 11:55 Uhr, – (Lesung)


WIR SIND - poetry performance


Einleitende Worte von Gerad Sengstbratl.
Sonntagsstimme von Susanne Toth
Árpád Balazs spielt Viola

WIR SIND - GedichtBuch
ISBN 978-3-9504423-4-2
erschienen bei edition fabrik.transit

Pianokonklave Special

16.03.2019, 19:30 Uhr, – (Konzert)


In Kooperation mit Klanghaus Untergreith (Mia Zabelka)
MIMAN (NOR) + various special guests
kuratiert von Herbert Lacina

Nicht immer findet PianoKonklave am ersten Freitag ij Monat statt, denn natürlich gibt es auch internationale Gäste, und diese wiederum fragen an, wenn sie nach Wien kommen, wie im Februar die Gruppe LOREN aus der Schweiz, und eben jetzt das norwegische Trio MIMAN, die einen spannenden Abend bringen werden…

MIMAN:
Miman is an improvising trio consisting of fiddler Hans Kjorstad, guitarist and clarinetist Andreas Røysum and bassist Egil Kalman. You might have heard them in collaboration with people like Tobias Delius, Tristan Honsinger, Axel Dörner, Frode Haltli, Håkon Thelin, Jasper Stadhouders, Henrik Nørstebø, Adrian Myhr, Frode Gjerstad, Christian Wallumrød and Rhys Chatham, or in a plentitude of bands covering the spectrum from folk music to noise. As a trio their sound is shaped by their diverse backgrounds and influences; Norwegian, English and Indian folk music blends seamlessly with sentiments aching to free jazz and contemporary music in an organic fashion that steers clear of the dogmatic.
The trio has toured all over Europe the last year, and in April 2018 they will release their debut album and keep spreading their sound across the continent.

www.mimantrio.com
https://www.youtube.com/watch?v=Kh_RdnDFf4Y

http://kunstraumewigkeitsgasse.wordpress.com
https://digitalart.wordpress.com

Harald Pesata: Für Garderobe keine Haftung

14.03.2019, 19:30 Uhr, Kunstraum Ewigkeitsgasse – (Lesung)


Der Mundartdichter Harald Pesata kommt wieder einmal im Kunstraum vorbei und liest aus "Für Garderobe keine Haftung!"
Was passt besser als Beislgeschichten in Hernals?